Apple gibt Verkaufsstart des iPhone bekannt

Das iPhone: Ab 29. Juni in den USA im Handel

In typischer Apple-Manier hat man die wartende Fan-Gemeinde lange warten lassen, ehe man einen Verkaufsstart für den nächsten großen Coup nach dem iPod bekannt gab. Doch nun ist es soweit: Zumindest in den USA ist das iPhone ab 29. Juni zu haben. Das iPhone hat Apple als die Revolution auf dem Handymarkt angekündigt - und selbst Experten sind sich sicher, dass die ersten Geräte zu echten Verkaufsschlagern werden dürften. Daran dürfte auch der stolze Preis von 600 US-Dollar - bei Abschluss eines 2-Jahresvertrages - nichts ändern. Auch auf seiner Website unter www.apple.com hat das kalifornische Unternehmen jetzt erste Commercials für den Westentaschen-Mac online gestellt.

Während echte Apple-Fanados unruhig mit den Füßen zappeln, steigt auch beim Hersteller die Anspannung, wie die New York Times berichtete. Dort heißt es: "Die Begeisterung für das iPhone, die sogar nach Job'schen Standards überragend ist, hat zu leisen, verborgenen Zweifeln bei Apple geführt. Im Vertrauen fürchten einige Apple Executives, dass die Erwartungen an das Ein-Button-Handy zu hoch sein könnten und die Gefahr bestehe, dass Käufer der ersten Generation enttäuscht würden."

Branchenkenner gehen davon aus, dass der Verkaufsstart für das iPhone gut anlaufen werde und es in den ersten Monaten schwer sein wird, ein solches Gerät im Laden zu ergattern. Dennoch sei es schwer für ein Produkt, an welches derart hohe Erwartungen gestellt würden, diese dann auch zur vollsten Zufriedenheit seiner Nutzer zu erfüllen. Das iPhone gehört sicherlich zu den am heißesten erwarteten Geräten der letzten Jahre und sollte es irgendwelche Probleme geben - etwa mit dem Bildschirm, der Batterielaufzeit, der Sprachqualität oder der Stabilität der Software - dann könnte der Rückschlag für Apple durchaus ernste Konsequenzen haben. (sk)

Quelle: www.nyt.com / www.apple.com
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* Weitere Infos zum Apple iPhone: www.apple.com/iphone
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Apple bringt SDK für iPhone

Doch Drittanwendungen für's iPhone
Apple bringt iPhone SDK heraus

Nachdem sich Apple bisher gesträubt hatte, Anwendungen von Drittanbietern auf dem für den 29. Juni angekündigten iPhone zuzulassen, hat Steve Jobs auf der All Digital Things Conference die Bereitstellung eines Software Development Kits angekündigt.

Dies berichtete die New York Times unter Berufung auf eine nicht näher genannte Person, die offenbar über die neuen Apple-Pläne unterrichtet wurde. Die Bereitstellung eines Software Development Kits (SDK) würde es anderen Softwareanbietern erlauben, Applikationen für das Apple iPhone zu schreiben, die sich dann auf dem Mobiltelefon nutzen lassen.

Das iPhone SDK soll es unter anderem erlauben, "kleine" Macintosh-Anwendungen zu konvertieren, so dass sie auch auf dem iPhone laufen. Das Apple SDK soll auf der Worldwide Developers Conference des Unternehmens präsentiert werden, die am 11. Juni in San Francisco stattfindet.

Das iPhone basiert auf einer modifizierten und verkleinerten Version des Apple-Betriebssystems Mac OS X. Deshalb sollte es für Entwickler relativ einfach sein, ihre Anwendungen auf das Smartphone zu portieren. Es wird allerdings angenommen, dass Apple von iPhone Software-Entwicklern erwartet, einen bestimmten Zertifizierungsprozess für ihre Anwendungen zu durchlaufen. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass iPhone-Benutzer vor Malware geschützt sind und die Anwendung eines Entwicklers die Anwendung eines Anderen nicht beeinflussen kann. Beides - die Sicherheit und die Performanz - waren die Gründe, die Apple ursprünglich dazu bewogen hatten, Drittanwendungen auf dem iPhone überhaupt nicht zuzulassen.

Das iPhone wird ab dem 29. Juni vorerst nur in den USA verkauft. Hier hat AT&T für die nächsten 5 Jahre das exklusive Verkaufsrecht. Bis 2008 will Apple mit dem iPhone 1 Prozent des Handymarktes für sich gewinnen. Dazu müsste das Unternehmen etwa 10 Millionen Geräte verkaufen. Um zum Verkaufsstart nicht in Lieferschwierigkeiten zu geraten, soll Apple einen zweiten Hersteller für das iPhone gewonnen haben, wie das Magazin DigiTimes berichtet. So werden die Geräte der ersten Generation, die für den Verkauf in den USA vorgesehen sind, von Foxconn produziert. Das Unternehmen Quanta Computer, welches auch die Apple iPods produziert, wird die Fertigung zusätzlicher Geräte übernehmen. (sk)

Quelle: www.pdastreet.com
Bildquelle: www.apple.com

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iPhone und Clone

Das iPhone steht kurz vor der Markteinführung und schon sind die Clone auf dem Markt. Der Spiegel hat dazu ein SUPER schönen Artikel veröffentlicht. <<hier mehr lesen>> Quelle: Spiegel

Apple neue 15" und 17"-MacBook Pro vor

Modelle mit LED-Hintergrundbeleuchtung!

Apple heute neue 15" und 17"-MacBook Pro-Modelle vorgestellt. Als Grafikkarte wird die NVidia GeForce 8600M GT eingesetzt. Die Prozessortaktung liegt zwischen 2,2 Ghz und 2,4 Ghz. Der Chipsatz ist die bereits vorgestellte Santa Rosa-Architektur zum Einsatz.

MacBook Pro 15" 2,2 Ghz
2,2 Ghz Intel Core 2 Duo-Prozessor
15" TFT mit LED-Hintergrundbeleuchtung und 1440x900 Pixeln Auflösung
2 GB Arbeitsspeicher
120 GB Festplatte
8x Dual Layer SuperDrive
NVidia GeForce 8600M GT-Grafikkarte mit 128 MB VRam
1.899 Euro

MacBook Pro 15" 2,4 Ghz
2,4 Ghz Intel Core 2 Duo-Prozessor
15" TFT mit LED-Hintergrundbeleuchtung und 1440x900 Pixeln Auflösung
2 GB Arbeitsspeicher
160 GB Festplatte
8x Dual Layer SuperDrive
NVidia GeForce 8600M GT-Grafikkarte mit 256 MB VRam
2.399 Euro

MacBook Pro 17" 2,4 Ghz
2,4 Ghz Intel Core 2 Duo-Prozessor
17" TFT mit 1680x1050 Pixeln Auflösung (
Als Option auch mit 1920x1200 Pixeln Auflösung)
2 GB Arbeitsspeicher
160 GB Festplatte
8x Dual Layer SuperDrive
NVidia GeForce 8600M GT-Grafikkarte mit 256 MB VRam
2.699 Euro

Wahlweise kann zwischen einer 160 GB Festplatte und einer 200 GB Festplatte entschieden werden.

<<Anfrage>>

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iTunes mit TV Konverter

Letzte Woche stelle Apple die neuste Version von iTunes zum Download / Update bereit. Neben den bereits gepostetten Neuigkeiten stellten wir nun fest, dass Apple in der aktuellen Version auch einen TV Konverter integrierte. Bislang stand diese Option nur in QuickTime zur Verfügung. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass bei guten Ausgangsmaterial eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel erreicht werden können. Diese Konvertierungen können leider nicht mehr auf dem iPod abgespielt werden aber durch eine weitere Konvertierung kompatibel gemacht werden.
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